Der belgische Schäferhund

Der belgische Schäferhund ist eine im 19.Jahrhundert entstandene Hunderasse, welche aus vier Typen (Schlägen) besteht. Gemeinsam haben diese Hunde ein sehr hohes Maß an Arbeitsfreude. Sie haben einen leichten Körperbau und eine Widerristhöhe von

  • Rüde:
    62cm -2cm +4cm / 25–35 kg
  • Hündin:
    58cm -2 +4cm / 20–25 kg

Es werden dabei folgende Typen unterschieden:

  • Groenendael, langhaarig, schwarz (1)
  • Tervueren, langhaarig, rotbraun (fauve), schwarz gewolkt, schwarze Maske (2)
  • Malinois (Mechelaar), kurzhaarig, rotbraun (fauve), schwarze Maske (3)
  • Laekenois, rauhaarig, rotbraun (fauve), schwarz gewolkt (4)

Die Rasse wird von der FCI mit der Standardnummer 15 in Gruppe 1, Sektion 1 geführt.

Quelle: Wikipedia

Neben der ursprünglichen Beschäftigung des Schafe hütens wird der „Belgier“ gerne im Hundesport bzw. als Diensthund für Militär und Polizei geführt.

Meine Meinung…

Wichtig dabei ist die richtige Auslastung. Das erste Gebot dabei ist „Nicht zu wenig aber auch nicht zu viel“. Die Hunde sind hibbelig und bei schlechter Sozialisierung neigen sie zum Schnappen. Bei mangelnder Auslastung neigt der Hund schnell zu Frustration und Zerstörungswut. Daher ist es erforderlich Ruhe, Impulskontrolle und Frustrationstoleranz bereits im Welpenalter zu trainieren.
Die Führung muss liebevoll, aber auch konsequent sein. Bedenke, dass dieser Hund alles recht machen will und vorauseilenden Gehorsam hat !